{"id":387,"date":"2010-05-14T08:08:28","date_gmt":"2010-05-14T08:08:28","guid":{"rendered":"http:\/\/kleinwort.de\/?p=387"},"modified":"2020-11-29T20:43:25","modified_gmt":"2020-11-29T19:43:25","slug":"2010-namibia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kleinwort.de\/?p=387","title":{"rendered":"2010 Namibia"},"content":{"rendered":"<p>Afrika, stand immer wieder ganz oben auf unserer Reiseplanung, aber immer haben wir andere Ziele gew\u00e4hlt, wir sind tausende von Meilen durch Nordamerika gefahren, haben uns vier Jahre in Australien herumgetrieben und haben die S\u00fcd- und die Nord-Inseln von Neuseeland bereist.<\/p>\n<p>Doch Ende 2009 stand unser Entschluss fest, wir fahren nach Namibia, wir haben geplant, gebucht und sind am 23.April mit Air Namibia nach Windhuk geflogen &#8211; wir waren in Afrika, in der Hauptstadt von Namibia.<\/p>\n<p><strong>Unser 4&#215;4 Camper &#8211; Ein Disxover X on BoBo<\/strong><br \/>\nNach zwei Tagen Stadtaufenthalt zum Warmwerden und unseren ersten Begegnungen mit afrikanischen Essen und den Einheimischen, haben wir den Camper abgeholt, ein Nissan 4,2l 4&#215;4 mit Camper aufbau, 2 Reserver\u00e4der, jeder Menge Werkzeug, Abschleppzubeh\u00f6r und 2 Tanks f\u00fcr 170l Diesel. Der Camper entspricht genau unseren Erwartungen, er hat ein riesiges Bett von 2&#215;1,7m und richtige Bettw\u00e4sche, die K\u00fcchenutensilien reichen f\u00fcr eine 4-Sterne K\u00fcche und au\u00dferdem gibt es noch ein &#8222;PortaPotti&#8220;, einen Heizl\u00fcfter und eine dicke Wolldecke f\u00fcr kalte N\u00e4chte, eine Au\u00dfendusche, einen<\/p>\n<p>Campingtisch und zwei St\u00fchle und der \u00fcbliche Kleinkram &#8211; aber wenig Platz f\u00fcr unsere Sachen. Also haben wir erst einmal alles \u00fcberfl\u00fcssiges Zubeh\u00f6r ausger\u00e4umt und beim Vermieter gelassen und anschlie\u00dfend hatten wir ausreichend Stauraum f\u00fcr unsere zwei Reisetaschen, unsere Klamotten und f\u00fcr die Lebensmittel.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderJetzt erst einmal in die Stadt, Treibstoff und Lebensmittel bunkern. Um etliche Namibia Dollar erleichtert ging es dann endlich auf die Piste, die B1 Richtung S\u00fcden. Am Abend haben wir auf der Anib Lodge&nbsp;mitten in&nbsp;der Kalahari unsern ersten Gamedrive und unseren ersten Sundowner erlebt, ein Sonnenuntergang wie im Bilderbuch. Unsere Reise f\u00fchrte uns weiter \u00fcber die Landesgrenze in den Kalahari Transfrontier Nationalpark wo wir in zwei Tagen Pirschfahrt einen ersten Eindruck von den riesigen Springbock- und Spie\u00dfbockherden bekommen haben. Wieder zur\u00fcck \u00fcber die Grenze haben wir eine Nacht unter K\u00f6cherb\u00e4umen geschlafen und unsere erste Begegnung mit einer namibischen &#8222;Freiluft-Sanit\u00e4ranlage&#8220; gemacht, auf einer solchen Reise freut man sich halt \u00fcber die kleinsten Annehmlichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Parkw\u00e4chter<\/strong><br \/>\nWir m\u00fcssen mal wieder Lebensmittel und Treibstoff bunkern, parken in einer Nebenstra\u00dfe zum Supermarkt und schon werden wir von mehreren Jungen umringt, die alle auf unseren Camper aufpassen wollen. Ein der Jungen tr\u00e4gt so etwas \u00e4hnliches wie eine Uniform und macht den Eindruck eines professionellen Parkw\u00e4chters, die anderen sehen doch eher etwas heruntergekommen aus. Also ist unsere erste Reaktion, dem&nbsp;uniformierten Parkw\u00e4chter den Job anzubieten und da fragt&nbsp;einer der etwas heruntergekommenen Jungen &#8222;warum der, warum ich denn nicht?&#8220; &#8211; Ja, warum eigentlich &#8211; nur wegen seiner \u00e4u\u00dferen Erscheinung? Lassen wir uns so leicht von \u00c4u\u00dferlichkeiten leiten? Ich sage O.K. ihr k\u00f6nnt beide aufpassen und wer nachher noch da ist, der bekommt einen Dollar. Wir gehen einkaufen, bummeln noch ein Wenig und kommen irgendwann wieder zur\u00fcck. Der Abgerissene steht da, strahlt uns an und sagt &#8222;ich hab auf des Auto aufgepasst, alles noch da&#8220;. Der durchgesteilte Parkw\u00e4chter ist nirgends zu sehen. Wir geben dem Jungen ein Br\u00f6tchen und er beschwert sich, nein ein Dollar. Ich erkl\u00e4re ihm, wir wollen noch etwas besorgen und die Stadt besichtigen, er bekommt sein Geld wenn wir zur\u00fcck kommen. User Parkboy setzt sich auf den Fu\u00dfweg neben unseren Camper und i\u00dft gen\u00fcsslich&nbsp;sein Br\u00f6tchen.&nbsp;Wir machen unsere restlichen Eink\u00e4ufe und einen kleinen Stadtbummel und als wir wieder zu unserem Camper kommen sitzt unser Parkboy immer noch brav da und h\u00e4lt Wache, er steht auf, erz\u00e4hlt uns, das das Auto noch immer das steht und keiner da dran war und ob er denn nun den Dollar bekommt. Wir geben ihm 5 Dollar, er bedankt sich und geht mit strahlendem Gesicht davon.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend ging es weiter zum Fisch River Canyon, wo wir herrliche Wanderungen unternommen haben und zwei Tage unter Pavianen gelebt haben. Und dann sind wir eine landschaftlich wirklich wundersch\u00f6ne Strecke am Orange<\/p>\n<p>entlanggefahren. Unser Campingplatz in Klein Aus Vista war wieder super und nat\u00fcrlich mit Gamedrive und Sundowner,ngg_shortcode_1_placeholder diesmal exklusiv nur f\u00fcr uns alleine, da keine anderen Touristen gebucht hatten. In L\u00fcderitz haben wir uns die bunten H\u00e4user angesehen und uns geschnitzte Palmn\u00fcsse andrehen lassen, die Schwarzen sind ja so lieb und au\u00dferdem sprechen die auch noch deutsch, danach haben die alten H\u00e4user auf Kolmnnskuppe besichtigt, Wahnsinn wie die damals schon gelebt haben. Die Fahrt weiter zum Sossusvlei durch das Tirasgebirge war wieder ein landschaftliches Highlight, vor allen die Zwischen\u00fcbernachtung bei Familie Koch, jeder Stellplatz mit eigenem Waschhaus und WC, aber vom Feinsten. Der Campingplatz im Sossusvlai war entt\u00e4uschend, ungepflegt, tiefer Sand bis in die Waschh\u00e4user und Duschen &#8211;&nbsp; na ja, halt ein staatlicher Platz. Nach der langweiligen Fahrt zu den D\u00fcnen, 60km mit 50 km\/h wurden wir dann aber entsch\u00e4digt, zuerst die letzen 4 km mit Allrad durch den tiefen Sand und anschlie\u00dfend die D\u00fcnenbesteigung. Sind doch ganz sch\u00f6n hoch die D\u00fcnen, wenn man die anstrengende ngg_shortcode_2_placeholderBesteigung endlich geschafft hat. Am n\u00e4chsten Tag haben wir uns noch den Canyon angeschaut, aber so wirklich Lust in diesem Graben herumzulaufen hatten wir eigentlich nicht und so sind wir weitergezogen. Nach einer schier endlosen Fahrt durch eine Mondlandschaft sind wir dann irgendwann in Swakopmund angekommen. Der gew\u00e4hlte Campingplatz &#8222;zur alten Br\u00fccke&#8220; liegt Central und war wieder mit eigenem Waschhaus und WC &#8211; super wie im Hotel. Die Stadt Swakopmund ist Toll und hier kann man gut zwei oder drei Tage verweilen.<\/p>\n<p><strong>Perfektes Deutsch<\/strong><br \/>\nWir bummeln am fr\u00fchen Abend durch Swakopmund und finden ein sehr sch\u00f6nes Restaurant, die schwere Holzt\u00fcr ist verschlossen, ich r\u00fcttel kr\u00e4ftig daran. Einen Augenblick sp\u00e4ter kommt ein kleiner Schwarzer heraus und ich frage ihn. &#8222;the Restaurant is open?&#8220; und er antwortet in perfekten Deutsch &#8222;wir \u00f6ffnen um sechs!&#8220; &#8211; Toll.<\/p>\n<p>Wir haben ja noch einiges auf den Zettel und so entschlie\u00dfen wir uns nach zwei Tagen Stadtaufenthalt weiterzuziehen und fahren an der K\u00fcste entlang bis Walvis Bay, die Salzpiste ist zwar trocken und recht gut zu fahren, der Nebel und die Luftfeuchtigkeit wollen aber nicht weichen. Also treffen wir kurz eine Entscheidung, streichen die Skelettk\u00fcste aus unserer Reiseplanung und fahren zur Palmwag Lodge, wo wir mit einem Logen(stell)platz belohnt werden. F\u00fcr Namibia gut aber f\u00fcr uns leider nicht, es hat sehr viel geregnet und die Tiere kommen nicht an die Wasserl\u00f6cher, haben genug Wasser im Hinterland, also Logenplatz mit tollem Sonnenuntergang aber ohne Akteure. Am n\u00e4chsten Morgen noch eben Treibstoff bunkern und weiter nach Opuwo. Und kurz hinter der Palmwag Lodge laufen uns die ersten Giraffen \u00fcber den Weg, eine Gruppe von 9 Gro\u00dfen Tieren &#8211; Afrika!<\/p>\n<p><strong>Eine fremde Welt<\/strong><br \/>\nWir kommen nach Opuwo und fahren als erstes an die Tankstelle um Treibstoff zu bunkern, m\u00fcssen warten und vor uns l\u00e4uft ein Film ab. Da stehen Pickups und auf den Ladefl\u00e4chen sitzen Himbafrauen mit ihren Babys, da steht eine Gruppe Herero Frauen in ihren trachten und den Gro\u00dfen H\u00fcten, Da laufen Himba mit Lendenschurz und Stock und dazwischen bewegen sich europ\u00e4isch gekleidete schwarze und wei\u00dfe Touristen &#8211; Wahnsinn, diese Gegens\u00e4tze. Auf dem neben der Tankstelle aufgebauten Wochenmarkt ist dieser Kontrast noch viel intensiver und wir Mittendrin.<\/p>\n<p>Wir erkundigen uns bei der Touristeninformation &#8211; ja so etwas gibt es hier wirklich &#8211; nach dem Stra\u00dfenzustand nach Epupa, alles ok, die Pads sind in gutem Zustand. Und in Epupa freuen wir uns nun \u00fcber den vielen Regen der letzen Monate, die F\u00e4lle sind gro\u00dfartig, der Kunene f\u00fchrt sehr viel Wasser und wir erleben die Epupa F\u00e4lle in voller Aktivit\u00e4t.<\/p>\n<h3>&nbsp;Und noch mehr Gegens\u00e4tze<\/h3>\n<p>ngg_shortcode_3_placeholderWir Wanden bei den Epupa F\u00e4llen, da sitzen Himba Frauen mit ihren Kindern vor ihren Lehmh\u00fctten und bieten selbstgemachten Schmuck und Andenken an, daneben steht eine Telefonzelle und 50 Meter weiter steht ein Hubschrauber und dann kommt&#8217;s, aus einer dieser Lehmh\u00fctten kommt eine J\u00fcngere Himba, komplett durchgesteilt in einem braunen Hosenanzug auf hochhackigen Schuhen &#8211; Wahnsinn wie dicht hier die Welten aneinander liegen.<\/p>\n<p>Weil es hier so wundersch\u00f6n ist, h\u00e4ngen wir noch eine \u00dcbernachtung dran und machen noch einige Wanderungen an den F\u00e4llen entlang und in das angrenzende Himbadorf, wo wir im &#8222;Supermarkt&#8220; zwei T\u00fcten Fruchtbonbons kaufen, die wir gleich vor Ort verteilen.<\/p>\n<p>Wir fahren zur\u00fcck, doch bevor wir in den Etosha Park fahren wollen wir noch einen Abstecher zu den Ruacana F\u00e4llen machen.<\/p>\n<p><strong>Der Weg in die Zivilisation<\/strong><br \/>\nWir sehen von weiten eine Ziegenherde und einen Hirten, ein Himbajunge der die Ziegen h\u00fctet, barfu\u00df und nur mit dem traditionellen Lendenschurz, in der einen Hand h\u00e4lt er einen Hirtenstab und in der anderen Hand ein Handy mit dem er telefoniert, mitten im Nirgends.<\/p>\n<p>Der Abstecher hat sich gelohnt, auch die Ruacana F\u00e4lle sind durch das viele Wasser vom Kunene in voller Aktivit\u00e4t und zeigen sich von ihrer sch\u00f6nsten Seite.<\/p>\n<p>Ja und jetzt kommen wir endlich in den ber\u00fchmten Etosha Park, schon am ersten Tag sind wir begeistert, Springb\u00f6cke und Zebras soweit das Auge reicht. Die Zebras stehen zu hunderten auf den Wegen und die Autos stehen dazwischen, oder schleichen durch die Herden. Auch einige Giraffenk\u00f6pfe und H\u00e4lse ragen hier und da \u00fcber die B\u00e4ume. An den folgenden Tagen klappern wir dann ein Wasserloch nach dem anderen ab, aber au\u00dfer Springb\u00f6cken, Zebras und Giraffen sehen wir noch kleinere Gruppen Spie\u00dfb\u00f6cke, Gnus und einige Warzenschweine.<\/p>\n<h4>Elefanten<\/h4>\n<p>Unser letzter Abend, wir sind gerade dabei unseren Camper aufzustellen als einige Camper wie verr\u00fcckt \u00fcber den Platz bretter &#8211; Idioten geht es durch unseren Kopf, da kommt ein Ranger auf einem Fahrrad vorbei und ruft &#8222;elephant, elephants follows these cars&#8220;. Also alle Camper &#8211; einschlie\u00dflich eines Reisebusses &#8211; st\u00fcrmen in ihre Autos und brettern den andern Autos hinterher. Und wirklich 2 km hinter dem Camp \u00fcberquert gerade eine Herde von vielleicht 10 Elefanten die Stra\u00dfe. Als wir bremsen und unseren Camper zu stehen bringen geht gerade der letzte Elefant \u00fcber die Stra\u00dfe und wir k\u00f6nnen noch ein paar sch\u00f6ne Fotos von der Hinterseite bekommen. Wir sind dann noch \u00fcber eine Stunde durch den Park geirrt, haben die Elefanten aber nicht mehr gefunden.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, der Etosha ist einfach zu sch\u00f6n, also entschlie\u00dfen wir uns spontan noch einen Tag dranzuh\u00e4ngen und gehen wieder auf Pirschfahrt, wir klappern einige Wasserl\u00f6cher ab und sind gegen Mittag am Wasserloch &#8222;Olifantbad&#8220; &#8211; aber anscheinend gibt es im Park keine Tiere die Durst haben. Wir wollen gerade den R\u00fcckzug antreten,<\/p>\n<p>da kommt ein Elefant aus dem Busch, ganz vorsichtig bewegt er sich auf das Wasserloch und s\u00e4uft, ein Gro\u00dfer Elefantenbulle. Woh! &#8211; was f\u00fcr ein Erlebnis und dann kommt noch einer und noch einer, eine Herde von \u00fcber 30 Tieren ngg_shortcode_4_placeholderund sogar ein Junges ist dabei, ein Erlebnis was wir sicher nicht vergessen werden.<\/p>\n<p>Unsere Reise geht langsam dem Ende entgegen, wir wollen noch zum Waterberg und dann einige Tage in Gro\u00df Barmen entspannen. Das Waterberg Camp ist von Regen ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und die Reparaturen lassen auf sich warten, daf\u00fcr ist der Eintrittspreis mit 45 Euro f\u00fcr eine \u00dcbernachtung auf dem neusten Stand. Im Camp selber gibt es einige kurze Wanderwege und einen Weg hinauf zum Plateau, der sich aber als sehr steil erweist. Da wir weder eine hochalpine Ausbildung haben noch Lebensm\u00fcde sind, kehren wir lieber um und verlassen unter Protest den Park. Auch das Erholungsbad Gro\u00df Barmen erweist sich als Reinfall, gebrannt durch den Waterberg zahlen wir keinen Eintritt und schauen uns den Platz erst einmal an. Eine KATASTROPFE, wir sind die einzigen G\u00e4ste, alles schmutzig, vieles kaputt und in das Schwimmbad w\u00fcrden wir nicht einmal unsere F\u00fc\u00dfe halten.<\/p>\n<p>Wir sind diese Nacht dann in Okahandja geblieben und haben uns mit einem Riesen Kudustaek und einer Flasche Rotwein getr\u00f6stet. Am n\u00e4chsten Tag haben wir dann versucht im Von Bach Ressort oder im Dean Villon unter zu kommen aber leider ohne Erfolg, das Eine hat geschlossen das Andere wurde gerade renoviert. Also nichts mit Relaxen zum Abschluss und so sind wir noch etwas durch die sch\u00f6ne Natur gefahren.<\/p>\nngg_shortcode_5_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Afrika, stand immer wieder ganz oben auf unserer Reiseplanung, aber immer haben wir andere Ziele gew\u00e4hlt, wir sind [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1479,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":548},"categories":[31],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/387"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=387"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1478,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/387\/revisions\/1478"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=387"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=387"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kleinwort.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}