{"id":755,"date":"2014-08-08T18:02:52","date_gmt":"2014-08-08T18:02:52","guid":{"rendered":"http:\/\/kleinwort.de\/?p=755"},"modified":"2020-11-29T20:33:40","modified_gmt":"2020-11-29T19:33:40","slug":"sudschweden-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kleinwort.de\/?p=755","title":{"rendered":"2014 S\u00fcdschweden"},"content":{"rendered":"<p>Die erste \u201egr\u00f6\u00dfere\u201c Tour mit dem eigenen Reisemobil sollte nach Skandinavien gehen, genau gesagt nach Schweden.<br \/>\nUnd f\u00fcr diese erste Tour haben wir uns bewusst f\u00fcr den Landweg \u00fcber D\u00e4nemark entschieden. Doch leider hat es bei unseren Zwischenstopp in Kolding so gesch\u00fcttet, das jeder Versuch die Stadt zu Erkunden buchst\u00e4blich ins Wasser gefallen ist und wir unseren Ersten Reisetag, bis auf einen kleinen Verdauungsspaziergang, \u00fcberwiegend im Wohnmobil verbringen mussten.<br \/>\nNa, wenn das jetzt das Wetter f\u00fcr die n\u00e4chsten 3 Wochen ist, dann mal Prost-Mahlzeit.<\/p>\n<p>Aber am n\u00e4chsten Morgen sah die Welt schon wieder freundlicher aus und nach dem Bezahlen der Platzgeb\u00fchr von immerhin 33 Euro ging es auf die Autobahn Richtung Schweden.<\/p>\n<p>Das Wetter wurde immer besser, die Temperatur erreichte die 20\u00b0C Marke und da wir uns die BroBizz f\u00fcr die elektronische Mauterfassung schon in Deutschland besorgt hatten, konnten wir die Br\u00fcckenpassagen ohne Wartezeit und bei strahlendem Sonnenschein genie\u00dfen. Und was die Br\u00fcckenbauer so alles zustande bringen, ein \u00fcberw\u00e4ltigendes Erlebnis und wenn man dann noch die BroBizz vor der Schranke Richtig herum h\u00e4lt, kann man auch ohne anzuhalten durchfahren.<\/p>\n<p>Gegen Mittag sind wir dann in Schweden, das erste Mal, und es ist Phantastisch.<\/p>\n<p>Wir steuern einen Stellplatz mit Empfehlung aus dem Bordatlas an und erleben eine herbe Entt\u00e4uschung, der Platz sieht sehr verwahrlos aus, liegt mitten in der Pampa, alles ist wie ausgestorben und sonst sind auch keine weiteren Mobile da.<br \/>\nNee da bleiben wir nicht, also zum n\u00e4chsten Platz aus dem Bordatlas, diesmal in der N\u00e4he von \u00c4ngelholm. Aber auch dieser Platz spottete der Beschreibung, einfach nur schrecklich und noch schlimmer als der vorherige Platz, ungepflegt, das Kraut Meterhoch und auch wieder mitten in der Pampa und total verlassen.<\/p>\n<p>Wir fahren nach Vejbystrand, ein niedliches kleines Dorf mit h\u00fcbschen H\u00e4uschen und einem kleinen Hafen, leider finden wir hier aber keinen Stellplatz und auch Nachfragen bei einigen Einheimischen hilft uns nicht weiter, schade \u2013 hier h\u00e4tte es uns gefallen.<\/p>\n<p>Also entscheiden wir uns jetzt erst einmal f\u00fcr den n\u00e4chstgelegenen Campingplatz und siehe da, der Campingplatz in B\u00e4stard f\u00fcr 18\u20ac die Nacht ist super. Wir k\u00f6nnen uns einen Platz ganz f\u00fcr uns alleine im hinteren Bereich aussuchen und haben einen wundersch\u00f6nen Blick in die Natur.<\/p>\n<p>Nachdem wir dann endlich in Schweden \u201eangekommen\u201c sind und uns bei unserem ersten Bier etwas vom Reisestress erholt haben, geht es per Fahrr\u00e4der zu einer ersten Erkundungstour in die 6km entfernte Stadt B\u00e4stard.<\/p>\n<p>Und da hier gerade die Tennisspieler die \u201eSchwedisch Open\u201e ausgetragen, ist da nat\u00fcrlich der B\u00e4r los.<\/p>\n<p>Es ist sch\u00f6n hier, die Landschaft, der kilometerlange Strand und die Stadt mit dem Hafen gefallen uns, also beschlie\u00dfen wir noch zwei Tage zu bleiben und die n\u00e4here Umgebung per Fahrrad zu erkunden oder das Wasser der Ostsee zu testen.<\/p>\n<p>Es gibt hier zwar nicht \u00fcberall Fahrradwege, aber auf den Nebenstrecken mit wenig Verkehr und \u00fcber Feldwege kommt man (fast) \u00fcberall hin.<br \/>\nAber f\u00fcr uns \u201eFlachl\u00e4nder\u201c ist es hier dann doch manchmal so bergig, da ging dann nur noch absteigen und schieben.<br \/>\nUnd unsere geplante Tagestour von \u201enur\u201c 18km nach Torekov hat es dann auch gewaltig in sich, wobei wir davon wohl 8km das Fahrrad geschoben haben.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg kommen wir dann durch Zufall an einem Ausflugslokal vorbei, wo wir f\u00fcr 12,50\u20ac ein leckeres Buffet bekommen, einschlie\u00dflich Getr\u00e4nke, Kaffee und Kekse \u2013 Super.<\/p>\n<p>Doch so sch\u00f6n es hier auch ist, wir wollen ja etwas mehr von Schweden sehen und fahren weiter in die Stadt Falkenberg wo wir die n\u00e4here Umgebung auch wieder per Fahrr\u00e4der erkunden.<br \/>\nDie Schweden haben ein Tick f\u00fcr alte Autos, genauer gesagt f\u00fcr \u201eAmerikanisches Blech\u201c, alte Stra\u00dfenkreuzer liebevoll und originalgetreurestauriert sieht man hier an jeder Stra\u00dfenecke stehen oder fahren. Und zum Teil tragen die stolzen Besitzer dann auch noch die passende Kleidung aus den 50er oder 60er Jahren und dazu die entsprechende Musik \u2013 Wahnsinn.<\/p>\n<p>Unser n\u00e4chstes Ziel ist Varberg wo wir den Stellplatz im Hafen ansteuern, liegt ja sehr zentral und alles sch\u00f6n parzelliert und sauber auf Asphalt, aber der hat mit 35\u20ac dann auch einen stolzen Preis, zumal der Platz auch als Wendeplatz von den PKW\u2019s genutzt wird.<\/p>\n<p>Unsere Fahrradausfl\u00fcge werden jetzt weniger, die Temperaturen erreichen die 32\u00b0C Marke und die schwedischen Zeitungen melden Rekordw\u00e4rme.<\/p>\n<p>Eigentlich wollten wir jetzt nach G\u00f6teborg, aber bei diesen Temperaturen durch die Stadt zu laufen \u2013 nee, da fahren wir jetzt lieber in das Landesinnere und suchen uns einen k\u00fchlen See zum Baden.<\/p>\n<p>Und so fahren wir von Varberg auf der 41 \u00fcber Boras nach J\u00f6nk\u00f6ping am Vetternsee, wo wir wieder mal auf einen Campingplatz landen, wieder unsere Fahrr\u00e4der heraus holen und die Gegend erkunden.<br \/>\nJ\u00f6nk\u00f6ping selbst pr\u00e4sentiert sich wie jede andere Stadt, Fu\u00dfg\u00e4ngerstra\u00dfe mit Gesch\u00e4ften, Bars, Kaffees, Restaurants und da die Temperaturen immer noch \u00fcber 30\u00b0C liegen k\u00f6nnen wir jetzt erst einmal keine St\u00e4dte mehr sehen.<\/p>\n<p>Und so fahren wir gem\u00fctlich die 195 am Vetternsee entlang zum kleinen \u00d6rtchen Hjo, wo wir mit unserem Wohnmobil erst einmal eineStadtrundfahrt durch die engen Fu\u00dfg\u00e4ngerstra\u00dfen machen bevor wir den Campingplatz finden.<\/p>\n<p>Da wir ja mit unserem Wohnmobil so ziemlich autark sind und keinen Landstromanschlu\u00df ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen wir uns auch hier wieder abseits der \u201enormalen Camper\u201c an den Rand mit Seeblick stellen.<\/p>\n<p>Wir satteln mal wieder unsere Fahrr\u00e4der und wollen in das 30km entfernte Karlsborg radeln, wie gesagt wollen, nur haben wir dann wegen der Temperaturen und des an der doch recht stark befahrenen 195 ohne Fahrradweg die Tour so 12km vor Karlsborg abgebrochen und sind zur\u00fcckgeradelt.<br \/>\nEs war aber trotzdem eine sehr sch\u00f6ne Tour, teilweise durch schattigen Wald und phantastische Natur.<\/p>\n<p>Na ja, wenn wir schon nicht mit dem Fahrrad nach Karlsborg gekommen sind, dann halt mit dem Wohnmobil. Wir fahren den relativ neuen Stellplatz am Segelhaven an, haben Gl\u00fcck und ergattern einen Platz in der ersten Reihe mit Blick auf den G\u00f6takanal.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag unternehmen wir dann wieder eine Fahrradtour zur historischen Schleuse nach Forsvick. Allerdings werden, da der Fahrradweg nicht der Stra\u00dfe folgt, sondern auf Schleichwegen durch das Hinterland F\u00fchrt, am Ende doch wieder 40km.<br \/>\nDer G\u00f6takanal ist ja im Vergleich mit unserem NOK ein kleiner Graben, mit eben mal 30m Breite.<\/p>\n<p>Leider, oder besser gesagt zum Gl\u00fcck ist der Stellplatz an unserem n\u00e4chsten in Askersund voll belegt und wir m\u00fcssen auf dem Camping ausweichen. Zum Gl\u00fcck, denn erstens ist es hier viel Ruhiger als mitten in der Stadt am Hafen und zweitens k\u00f6nnen wir im See Baden gehen.<br \/>\nZur Stadt f\u00fchrt dann ein gut ausgebauter Weg von 1km, also mit dem Fahrrad oder zu Fu\u00df kein Problem f\u00fcr eine Stadtbesichtigung oder ein Restaurantbesuch.<\/p>\n<p>Das Barometer steht immer noch auf Sonne, die Temperaturen haben inzwischen die 34\u00b0C Marke geknackt und unsere Reise hat den Zenit \u00fcberschritten, wir konzentrieren uns so langsam auf den R\u00fcckweg. Wir fahren gen S\u00fcden und finden einen sehr sch\u00f6nen Platz in<br \/>\nMariannelund am See, ergattern wieder einen Randplatz mit Seeblick und genie\u00dfen die Ruhe.<\/p>\n<p>Hier in Mariannelund gibt es wundersch\u00f6n angelegte Wanderwege um die Seen, die wir nat\u00fcrlich ausgiebig teste, und wenn man schon in Mariannelund ist, geh\u00f6rt ein Besuch der ber\u00fchmten Karamellkokerei, wo wir uns jeder einen leckeren Cookusball kaufen, auf jeden Fall dazu.<\/p>\n<p>Und schon wieder eine Stadt, unser n\u00e4chstes Ziel ist die Hafenstadt Kalmar, eigentlich wollten wir noch einen Abstecher nach \u00d6land unternehmen, aber die Zeit ist uns doch zu knapp und so legen wir einen Stadtag in Kalmar ein.<br \/>\nDer Stellplatz am Hafen bietet zwar nichts besonderes, liegt f\u00fcr den Stadtbesuch aber recht Central und ist im Vergleich zu anderen Stadtpl\u00e4tzen relativ ruhig.<\/p>\n<p>Wir wollen nach Nogersund, fahren auf der E22 Richtung S\u00fcden und haben eine Reifenpanne, Plattfu\u00df, der linke Hinterreifen hat schon recht viel Lift verloren und<br \/>\nnach der ersten Kontrolle bl\u00e4st es aus einem Loch recht kr\u00e4ftig heraus. Einen Reservereifen haben wir nat\u00fcrlich nicht, nur dieses Reifenreparaturset mit der komischen Reparaturfl\u00fcssigkeit.<\/p>\n<p>Also erst einmal die Anleitung lesen, die Fl\u00fcssigkeit gut sch\u00fctteln, die Ventil herausdrehen und die Fl\u00fcssigkeit in den Reifen hineindr\u00fccken. Dann mit dem kleinen Kompressor wieder aufpumpen \u2013 das kleine Ger\u00e4t hat dabei ganz sch\u00f6n geschwitzt.<br \/>\nIch muss das Fahrzeug einige Male hin- und herfahren aber dann ist das Loch dicht und es gelingt uns den Reifen mit dem kleinen Kompressor bis auf 3 bar aufzupumpen.<\/p>\n<p>Und nun? Bis zur n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dfere Stadt S\u00f6lvesborg sind es 10km, schaffen wir das?<br \/>\nWir schaffen das, fahren von der Autobahn ab und atmen erst einmal richtig durch und wir haben wieder einmal Gl\u00fcck, finden relativ schnell einen Reifenservice der auch gleich bereit ist den Reifen zu reparieren und nach einer \u00bd Stunde Reparaturarbeit und 30 Euro k\u00f6nnen wir weiterfahren.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten km ist uns zwar noch recht mulmig und wir kontrollieren \u00f6fters ob noch genug Luft im Reifen ist aber der Reifen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr bekommen wir dann im Hafen von Nogersund einen super Stellplatz in der ersten Reihe am Hafen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag unternehmen wir dann wieder ein etwas gr\u00f6\u00dfere Fahrradtour, die uns durch niedliche Fischerd\u00f6rfer und wundersch\u00f6ne Landschaft f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Wir kommen nach Ystadt, der Stellplatz am Hafen ist voll, alles nur \u201eKuschelcamper\u201c und wo wirklich einmal etwas mehr Platz ist, hat sich ein PKW dazwischen gestellt.<br \/>\nDieses Wochenende ist in Ystadt ein Jazz-Festival, darum dieser enorme Andrang. Wir fahren einige km aus der Stadt heraus und finden einen freien Stellplatz, da stehen schon einige Mobil locker herum und auch wir finden hier einen sch\u00f6nen Platz, sogar wieder in der ersten Reihe \u2013 Super.<\/p>\n<p>Zu Fu\u00df wandern wir \u00fcber einen sch\u00f6nen Promenadenweg in die Stadt. Ystadt hat viele kleine Gassen und Fu\u00dfg\u00e4ngerstra\u00dfen mit wundersch\u00f6n restaurierten Fachwerkh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Auch der Hafen mit den F\u00e4hrterminal, hier gehen die F\u00e4hren nach Polen und nach Bornholm, bietet interessante Momente.<br \/>\nEs wird zwar hier und da schon Musiziert, aber vom bevorstehenden Jazz-Festival gibt es noch nicht viel zu sehen.<\/p>\n<p>Unser Letztes Ziel in Schweden ist dann der S\u00fcdlichste Punkt, wo wir direkt am Smygehamn einen Stellplatz finden.<\/p>\n<p>An unserem letzten Reisetag machen wir dann noch eine Fahrradtour ins 15km entfernte Trelleborg.<br \/>\nDer Fahrradweg geht hier an einigen Abschnitten durch ein altes Fischerdorf mit wirklich niedlichen kleinen Fischer H\u00e4uschen.<br \/>\nLeider ist auch beim Wetter jetzt die Sch\u00f6nwetterzeit vorbei und wir werden auf dem R\u00fcckweg von einem kr\u00e4ftigen Gewitter mit Wolkenbruch \u00fcberrascht und wir kommen klitsch nass bis auf die Haut am Mobil an. Na ja, ist doch sowieso unser letzter Tag in Schweden und bis hier her hatten wir ja nur Top Wetter und Sonne pur.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag geht es dann Richtung Trelleborg, auf die \u00d6resundbr\u00fccke und zur\u00fcck durch D\u00e4nemark nach Deutschland. Diesmal ohne Zwischenstopp in D\u00e4nemark, passieren wir gegen Mittag die Grenze und entscheiden und f\u00fcr einen Stopp in Kappeln, da wollten wir auch schon immer mal hin.<\/p>\n<p>Und die Reisedaten:<br \/>\nReisezeit: Juli \/ August 2014, 3 Wochen<br \/>\nFahrstrecke: D\u00e4nemark, Storebelt und Oeresund, Schweden<br \/>\nMaut: 263\u20ac f\u00fcr die Br\u00fccken (Storebelt und Oeresund mit BROBIZZ)<br \/>\nWohnmobil: FRANKIA FF-4, 4,5t zGG, 7,10m<br \/>\nFahrstrecke: 2500km<br \/>\nVerbrauch: 9,5l\/100km (Bordcomputer)<br \/>\nGasverbrauch: 11kg Propan (Kocher, warm Wasser, Grill, K\u00fchlschrank)<br \/>\nStromversorgung: 230AH, 240W Solar (2 Wochen autark und 1 Woche an Landstrom)<br \/>\nPannen: 1 Reifenpanne (Nagel eingefahren) wurde f\u00fcr 30\u20ac repariert<br \/>\nStellpl\u00e4tze: 6 x Campingpl\u00e4tze, 5 x Stellplatz, 1 x Frei gestanden<br \/>\nStellplatzgeb\u00fchren: 10 &#8211; 36\u20ac \/ Nacht<br \/>\nInternet: Internet to Go, 27\u20ac f\u00fcr 30 Tage und 1GB<br \/>\nLebensmittel: Lebensmittel in Schweden = Deutschland zT. Sogar darunter<br \/>\nBier doppelt so teuer wie in Deutschland<br \/>\nEssen gehen \u2013 Sau teuer<br \/>\nTreibstoffpreise: 1,36 \u2013 1,46\u20ac\/l Diesel<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste \u201egr\u00f6\u00dfere\u201c Tour mit dem eigenen Reisemobil sollte nach Skandinavien gehen, genau gesagt nach Schweden. 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